Hannelore Bolte - Rezeption
Deine Story
Erzähle deine Story mit deinen eigenen Worten, wenn du dich vorstellst.
Angefangen hast du mal während deiner Ausbildung und bevor du dich versiehst, feierst du dieses Jahr schon zehnjähriges Jubiläum im Unternehmen. Deine Aufgaben haben sich in der Zeit nicht groß verändert, nur etwas mehr Technikkram ist dazu gekommen.
Du hast die Überwachungskameras im Blick, verwaltest die Transponder (elektronische Schlüssel), die den Zugang zum Labor regeln und bist immer für ein bisschen Klatsch und Tratsch zu haben. So viel ist hier vorne sowieso nicht los. Und sowieso ist Motto, man arbeitet, um zu leben, nicht andersherum. Also nutzt du jede Gelegenheit, um dich in der Raucherecke über die neuesten Intrigen bei „Rote Rosen“ auszutauschen.
Die "hohen Tiere", also alle, die im Büro arbeiten, halten nicht viel von dir, das merkst du. Dafür verstehst du dich gut mit den Leuten aus der Küche und auch den jungen Studierenden, die hier immer Praktikum machen. Wenn du um einen Gefallen gebeten wirst, dann hilfst du immer gerne.
Ob du schuldig oder unschuldig bist, erfährst du ganz unten auf der Seite. Aber Achtung, verrate oder zeige es niemandem!
Hinweis
Diese Hinweise helfen euch die Rätsel zu lösen. Überlege selbst, wann ein Hinweis hilfreich sein kann und Besprich dann deine Erkenntnisse in der Gruppe.
Hinweis 1
Du hast eine E-Mail von Hiva Waltz erhalten, dass du einem Kurier einen Transponder übergeben sollst, als sie im Urlaub war. Hatte sie nicht erzählt, dass sie nicht erreichbar sein wird?
Hinweis 2
Du hast letztens einen sehr interessanten Fall bei Richter Alexander Hold gesehen: Da konnte der Täter alleine durch den Vergleich der verschiedenen Alibis herausgefunden werden. Meinst du, das könnte auch heute klappen?
Motiv
❗️ Achtung! Das Motiv kann dich belasten und den Verdacht auf dich lenken - oder auch von dir ablenken, wenn du unschuldig bist. Gehe vorsichtig mit der Information um und erzähle der Gruppe nur, was nötig ist!
Du bekommst sehr viel mit, was in der Firma alles passiert, weißt wann wer da ist, und kennst die Gewohnheiten der Angestellten sehr genau. Dazu hast du noch Zugriff auf kritische Systeme, wie den Zugang zum Labor und das Überwachungssystem.
Das müssen anscheinend auch andere mitbekommen haben, denn vor circa einem Jahr hast du ein anonymes Angebot bekommen: 300.000€, wenn du es schaffst, geheime Informationen und eine Probe der Bakterienkultur aus dem Labor zu stehlen.
Du hast lange darüber nachgedacht. Das Geld kannst du gut gebrauchen. Wer nicht? Und was wäre so schlimm daran? Du hast dich bei einer Raucherpause dem Koch der Kantine anvertraut. Ihm vertraust du, weil ihr auf einer Wellenlänge seid. Er riet dir, das Angebot nicht anzunehmen, es aber auch nicht weiter zu erzählen. Er versprach dir, das Geheimnis für sich zu behalten.
Gerücht zu: Jan Peetz – Praktikant
Du hast ein Gerücht gehört. Möglicherweise ist an der Geschichte mehr dran und es könnte sich um eine Spur zu dem oder der Täter:in handeln. Vielleicht aber auch nicht. Besprich das Gerücht in der Gruppe.
Neulich hat dich einer der Praktikanten gefragt, ob du zu einem bestimmten Zeitpunkt die Aufnahme der Überwachungskameras anhalten kannst. Irgendwie sollte damit jemandem eine Lektion erteilt werden – so ganz hast du es auch nicht verstanden, aber du hast auch kein Problem dabei gesehen und hilfst anderen Menschen immer gerne.
Alibi für: Petra Knauf – Buchhaltung
Du hast ein Alibi für eine Person. Trage es in der Gruppe vor, wenn es darum geht den oder die Täter:in zu finden.
Seit Jahren wollen Petra Knauf und du schon mit dem Rauchen aufhören, aber welchen Grund hättet ihr dann, euch mehrmals am Tag auf der Bank vor dem Labor zu treffen, um in Ruhe über eure Telenovelas und den neuesten Klatsch und Tratsch im Büro zu schnacken? So auch vorhin – ihr saßt auf eurem Stammplatz und wart so in eine haarsträubende Geschichte vertieft, dass ihr die Zeit ganz aus den Augen verloren habt, bis plötzlich der Alarm im Labor losging und ihr schnell reinlieft.
Bist du schuldig?
Du bist unschuldig